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Eisschollen

Welcome to Vancouver

Der Urlaub begann biorhythmusfeindlich. Aufstehen um 07.30 Uhr, letzte Vorbereitungen treffen (wobei “letzte” hier nicht ein Element am Ende einer Reihe bezeichnet, sondern eine viel zu große Menge Elemente mit dem Label “Das kann ich ja auch morgen noch machen!”), sich der Illusion hingeben, dass zwei Trommeln Wäsche wirklich bis morgen trocken werden können, am Abend für fünf Stunden ins Bett gehen, in denen ich leider nur drei Stunden Schlaf finde, 30 Minuten vor dem Wecker um 01.30 Uhr aufstehen, jetzt wirklich “letzte” Vorbereitungen treffen, in die U-Bahn zum Flughafen um 03.30 Uhr und pünktlich auf die Minute mit einem Vogel der KLM um 06.00 Uhr die Hamburger Startbahn hinter sich lassen.

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