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Das Honu-Unterwassererlebnis

Gehen wir das ganze strategisch an. Wir landeten mit dem Flieger aus Honolulu im Norden Mauis in Kahului. Unsere Unterkunft befindet sich im Südwesten der Insel im von Hotels und Condos geprägten Kihei. Mit der Road to Hana haben wir in Kahului beginnend die gesamte Küste nordöstlich bis zum südöstlichsten Punkt der Insel abgefahren. Heute geht es folglich in den Nordwesten Mauis, in das kleine Örtchen Lahaina. Auch hier ist die Allgegenwart der Tourismusindustrie nicht zu übersehen, jedoch eher in Form von Läden, die Souvenirs, Postkarten, Kitsch und ab und an auch mal etwas Schickes anbieten, als in Form von Condo- und Hotelanlagen.

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Road to Hana

Auf der Road to Hana (aka Highway to Heaven)

Eine Pflichtveranstaltung für den gemeinen Touristen, der zum ersten Mal Maui besucht, stellt sicher die „Road to Hana“ dar. So wird die Straße bezeichnet, die an der Nord- und Ostküste Mauis entlangführt und damit Kahului mit Hana verbindet. Die auch als „Hana Highway“ bezeichnete Küstenstraße ist zwar nur etwa 51 Meilen (ca. 84 km) lang, windet sich jedoch um unzählige Kurven und führt über mehr als 50 teilweise 100 Jahre alte Brücken, die nur einspurig befahrbar sind. Der Straßenverlauf bedingt ein eher gemächliches Vorankommen. Dass der Highway von Touristen hoch frequentiert wird, erhöht die benötigte Fahrzeit weiter und letztendlich sind es die zahlreichen Zwischenstopps, die eine Fahrt auf dem Hana-Highway zu einem tagesfüllenden Programm werden lassen.

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Welcome to Maui

YABIP#402 – Welcome to Hawai’i

Jetzt ist es auch in Audioform amtlich. Unser Reiseziel, fern ab von good old Germany ist Hawaii. Ein seit zehn Jahren von mir geträumter Traum wurde wirklich Wirklichkeit. Wir kamen mit dem Flugzeug am Honolulu International Airport an. Wenn man schonmal hier ist, so kann man sich ja auch gleich mal die Hauptstadt Honolulu anschauen. Immerhin leben hier in der Metropolregion knapp 70% der gesamten Bevölkerung Hawaiis.

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Border USA Kanada

YABIP#401 – Grenzgängerei

Finally… haben wir Kanada verlassen. Zum ersten Mal bin ich auf dem Landwege in die USA eingereist. Zugegeben, aus Deutschland hat man auch meist nicht die Möglichkeit dazu. Die Einreise benötigte Zeit, war aber ansonsten problemlos. Und die US-Grenzbeamten würde ich sogar als freundlich bezeichnen. Nicht selbstverständlich, wenn ich an meine Einreiseerfahrungen an US-Flughäfen denke.

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