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Nägel und Macheten

Mädchen machen Maniküre – Männer mögen Macheten

Mädchen machen Maniküre
Zugegeben, es war mein erstes Mal: Ich war noch nie in meinem Leben bei der Mani- oder Pediküre! Bei unserer nächsten Reiseetappe erwarten uns jedoch sommerliche Temperaturen und da sollten auch die Nägel der weiblichen Hälfte unserer kleinen Reisegruppe etwas farbenfroher gestaltet werden. Und so war unser Ziel des Tages die Pure Nail Bar.

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Gastown Laub

Gastown – Sie nennen es “Altstadt”

Es ist großartig, Locals zur Hand zu haben, die einem eine unbekannte Stadt nahebringen. Vollkommen unvorbereitet reisten wir nach Vancouver und das war das beste, was wir machen konnten. Martin und Juliane schaffen es, uns diese Stadt so zu präsentieren, dass wir auf jedem Fall im Sommer nochmals herkommen möchten. Dennoch… heute sind wir mal auf eigene Faust losgezogen. Nach dem Frühstück sind wir mit den frisch erworbenen Fahrkarten bewaffnet auf zur Bushaltestelle. Wir erinnern uns, dem Fahrer beim Einsteigen einen schönen Tag wünschen und beim verlassen des Busses bedanken. Gut! So ging es erstmal die Mainstreet runter, geradewegs Richtung Downtown. Ich wusste, der Bus fährt immer geradeaus und sobald er links abbiegt, müssen wir aussteigen. Das ist einfach. Also erstmal die Fahrt und die Fahrgäste beobachten.

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The Wilderness Banner

The Wilderness

Die Stadt gegen pure Natur einzutauschen, ist in Vancouver nicht schwer. Diverse Naturparks liegen direkt vor der Haustür der ca. 600 000 Einwohner Stadt. Und da Kanada nicht nur ein Eishockey-Land ist, sondern auch das Land der weiten Wälder und Grizzlybären, mussten wir uns selbstverständlich auch diese Seite des Landes anschauen. Übrigens, Quizfrage: Woran erkennt man einen Grizzybären? Selbstverständlich an ihrer ausgestreckten Zunge, wie wir im MOA, Museum of Anthropology erfahren haben. Denn so stellten die Ureinwohner Kanadas diese Tiere dar. Doch zurück zur Wildnis.

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Vancouver Downtown

Vancouver Downtown

Wie kann man eine Stadt, die man noch nicht kennt, besser erkunden, als zu Fuß! Gestartet wurde in der Nachbarschaft, in der die coolen Leute wohnen (wie Martin nicht müde wird, zu erwähnen), von mir fälschlicherweise als “Mount Pleasure” bezeichnet, in Wirklichkeit aber weniger porno-esque von den Kanadiern “Mount Pleasant” getauft. Ganz nebenbei, die Nachbarschaft ist so cool, die haben sogar diese neuen Hover-Cars im Hinterhof stehen (s.u.).

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Eisschollen

Welcome to Vancouver

Der Urlaub begann biorhythmusfeindlich. Aufstehen um 07.30 Uhr, letzte Vorbereitungen treffen (wobei “letzte” hier nicht ein Element am Ende einer Reihe bezeichnet, sondern eine viel zu große Menge Elemente mit dem Label “Das kann ich ja auch morgen noch machen!”), sich der Illusion hingeben, dass zwei Trommeln Wäsche wirklich bis morgen trocken werden können, am Abend für fünf Stunden ins Bett gehen, in denen ich leider nur drei Stunden Schlaf finde, 30 Minuten vor dem Wecker um 01.30 Uhr aufstehen, jetzt wirklich “letzte” Vorbereitungen treffen, in die U-Bahn zum Flughafen um 03.30 Uhr und pünktlich auf die Minute mit einem Vogel der KLM um 06.00 Uhr die Hamburger Startbahn hinter sich lassen.

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